Lichterglut

Wenn die Welt da draußen ist, zum Greifen nah, die Grenzen das Leben und der Tod die Fesseln sind. Wo bin ich? Wo steht mein Herz, wenn meine Seele Heimat sucht. In einer Welt voll Lichterglut, wo die Luft nach Freiheit schmeckt und ich atme ohne Reue.

Ich suche mein Versteck im Abendrot, in finsterer Nacht, sich seines Weges weht, mit Engelsklang. Ich finde meine Ruh, nun die Laute des kläffenden Hundes noch dazu. Spüre Blatt für Blatt, am Baume meiner Zeit. Wenngleich diese Blätter eines Tages fallen, so ewig weit.

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In die Morgenröte